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Lustiges Feuerwehr-Fachwörterlexikon

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

A:

Alarm, falscher:

siehe Falschalarm

Alkohol:

Hochentzüdliches Gemisch, weshalb die Einnahme innerhalb 8 Stunden vor einem Brand strengstens verboten ist. (Q: www.feuerwehrwitze.de)

Atemschutzmaske:

Notwendiges Ausrüstungsgerät bei dicker Luft auf Kreisverbands-Vorstandssitzungen oder sonstigen hochgiftigen Schwelbränden. Das Tragen einer Atemschutzmaske fällt nicht unter das Vermummungsverbot!

Auspumpen:

Auch das Auspumpen fällt in den vielfältigen Aufgabenbereich einer leistungsfähigen Wehr. Sieht man einmal vom Magenauspumpen ab, werden alle sonstigen Arten des Auspumpens von jeglicher Feuerwehrabteilung umgehend ausgeführt. Auch das Anpumpen von Kollegen soll häufig beobachtet werden können.

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B:

Bambini-Feuerwehr:

Krabbelgruppe der Feuerwehr.

Beleuchtungsgeräte:

Kommen zum Einsatz, wenn die natürliche Leuchtkraft des zu bekämpfenden Feuers infolge der Löscharbeiten nachgelassen hat.

Brand:

  1. Umgangssprachlich für morgendlichen Durst nach Feuerwehr-Vorstandssitzungen.
  2. Chemische Reaktion. Verbindung eines Stoffes mit Sauerstoff unter Wärmeentwicklung, vielfach auch Flammenbildung.
  3. Existenzberechtigung der Feuerwehr.

Brandherd:

Neben Gasherden, Elektroherden, Kohlenherden, Scharfherden, Mikrowellenherden und Dampfherden nutzt die Feuerwehr auch Brandherde.

Brennsuppe:

  1. Die Feuerwehr kommt im Regelfall nicht auf selbiger dahergeschwommen, sondern reist mit einem ganzen Konvoi von Einsatzfahrzeugen an.
  2. Man nehme die erforderlichen Mengen Mehl, Fett, Zwiebeln, Fleischbrühe, Sahne, Ei und reichlich gehackte Petersilie und erhalte die wohlschmeckende Brennsuppe.
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C:

C-Rohr:

Gegenstand, der dem Betroffenen das hohe "C" entlockt, wenn es ihm auf die, nur mit Sandalen geschützten, Zehen fällt.

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D:

Deckenbrand:

Gefürchtete Brandart an Badestränden, die gemeinhin durch zu starke Sonneneinwirkung auf die als Unterlage benutzten Decken entstehen. Als Hauptursache wird in vielen Brandprotokollen eine leichtfertige Aufsichtspflichtverletzung der Deckeninhaber oder die unsachgemäße Verwendung leichtentzündlicher Sonnenöle genannt.

Deutscher Feuerwehr Verband:

Im deutschen Sprachraum gebräuchlichste Art der Wundversorgung verletzter Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen.

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E:

Einsatzleiter:

Bei der Feuerwehr kommen verschiedenartigste Leiterformen zum Einsatz: Drehleiter, Himmelsleiter, Karriereleiter, Steckleiter, Strom- und Wärmeleiter, Räuberleiter, Schiebe- und Jakobsleiter, Teppichleiter und nicht zuletzt die Hühnerleiter.

Erfolgskontrolle:

Um ein reibungsloses Abbrennen zu garantieren, sollten von Zeit zu Zeit Erfolgskontrollen durchgeführt werden. Im Notfall hilft kräftiges Nachschüren.

Explosionsmeter:

  1. Dem Meterstab verwandtes Messgerät aus Holz, Kunststoff oder Metall (seltener auch aus Keramik), mit dessen Hilfe die Intensität einer Explosion gemessen werden kann. Je nach Art der Explosion werden problemlos aufsteckbare Zusatzgeräte benutzt (beispielsweise Dynamit-Explosionsmeter oder Nitroglyzerin-Explosionsmeter).
  2. Gefürchtete Brandart an Badestränden, die gemeinhin durch zu starke Sonneneinwirkung auf die als Unterlage benutzten Decken entstehen. Als Hauptursache wird in vielen Brandprotokollen eine leichtfertige Aufsichtspflichtverletzung der Deckeninhaber oder die unsachgemäße Verwendung leichtentzündlicher Sonnenöle genannt.
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F:

Fahrtziel:

Der angesichts eines verheerenden Brandes panisch gewordene Laie vergisst bei der Meldung häufig, der zuständigen Feuerwache genauen Ort und Lage des Brandes anzugeben. Diese, wenn auch verständliche, doch unverzeihliche Nachlässigkeit führt meist dazu, dass das Fahrtziel verfehlt wird. Zu Unrecht wird in diesen Fällen die Verantwortung dem redlich bemühten Löschzugführer angelastet.

Falschalarm:

Auch als Unfugalamierung bezeichnet. Wird häufig von böswilligen Dummköpfen oder auch Betrunkenen praktiziert. Die fachgerechte Auslösung eines Falschalarms nur dann Erfolg, wenn die Glasscheibe des Feuermelders eingeschlagen wird, ohne dass ein Brandfall vorliegt. Am besten eignet sich hierfür ein Werkzeug oder der Ellenbogen, auf keinen Fall aber die verletzbare Faust!

Feuerwehr:

Vereinigung feueriger Frauen und Männer, die Tag und Nacht im Einsatz sind. Unter Zuhilfenahme wasserhaltiger Substanzen allzeit bereit, ihre eigene Existenzberechtigung zunichte zu machen.

Flammpunkt:

Satzzeichen in den Dienstvorschriften der Feuerwehr. Neben dem Flammpunkt existiert auch der Flammstrichpunkt und Flammdoppelpunkt.

Florian, heiliger Sankt:

Schutzpatron der neuzeitlichen Feuerwehr. Bekanntestes Stoßgebet:“ Heiliger Sankt Florian, schütz unser Haus, zünd andre an.“ Im Zuge der Emanzipation ist dem Florian die heilige Sankt Florentine zur Seite gestellt worden.

Freiwillige Feuerwehr:

Abgekürzt FF. Von Pfarrer Sebastian Kneipp entwickelte Wasserkur zur freiwilligen Selbsttherapie von Pyromanen.

Fremdentzündung:

Eine Fremdentzündung liegt dann vor, wenn der Brand von nicht unmittelbar der Feuerwehr zuzurechnenden Personen initialgezündet wurde. Nichtsdestotrotz muss die Feuerwehr zum Löschangriff.

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G:

Generator:

Vollautomatisches Messgerät zur Zählung der Familiengenerationen, die ununterbrochen passive oder aktive Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr stellten. Die ältesten Messwerte gehen bis in die Zeit des großen Brandes von Konstantinopel zurück.

Glimmstängel:

Ein brennender Glimmstängel kann im Bett leicht zum lebensgefährlichen Federbrand führen. Brandtechnisch gesehen ist ein Glimmstängel in der Badewanne hingegen völlig unbedenklich, weshalb die Feuerwehr empfiehlt, nur in der Badewanne zu rauchen. Über die wünschenswerte Füllhöhe und Wassertemperatur geben die örtlichen Beratungsstellen gerne Auskunft (Rufnummer: 112).

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H:

Heiss sanieren/Warm sanieren:

Sanierungsmethode für in Konkurs geratene Gewerbetreibende und bauernschlaue Landwirte, wobei die Feuerwehr grundsätzlich zu spät kommt und die Brandversicherung hohe Summen zahlen muss.

Helm:

  1. Kopfschutz der Feuerwehrmänner.
  2. Bei Ausfall des Pumpengenerators wird der mit Wasser gefüllte Helm von Hand zu Hand bis zum Brandherd weitergereicht und dort mit Schwung entleert (=Pumpengeneratorausfallhelmlöschwasserkette).

Hochdruckschlauch:

Arterie eines unter Bluthochdruck (Hypertonie) leidenden Feuerwehrmannes bzw. einer Feuerwehrfrau. Wird durch Aderlass auf Normaldruck gebracht (Normdruckschlauch).

Hydrant:

  1. Als Wasseranschluss für Löscharbeiten der Feuerwehren unverzichtbar. Meist in Unweite beliebter Parkplätze bzw. oft darunter.
  2. Neben den Wasserhydranten existieren auch Kohlenhydranten, die vor allem im Zusammenhang mit Diäten von Bedeutung sind. Fälschlicherweise werden diese oft auch als Kohlenhydrat bezeichnet.
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J:

Jodler:

Brandmeldetechnik der Almfeuerwehr.

Juli:

Trockenheitsbedingte Hochsaison für die Feuerwehr. Geht meist einher mit dem sprunghaften Ansteigen der Aktien der Floriani AG. Von den Börsianern als jährliche "Feuer-Hausse" gefürchtet.

Jute:

Der Stoff, aus dem die Schläuche waren.

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K:

Kellerbrand:

Von Hobbybrennern im heimischen Weinkeller hergestellter Branntwein.

Kleintiere:

Hamster, Kaninchen, Tanzmäuse, Kanaris etc. Beliebte Rettungsobjekte für den tierliebenden Feuerwehrler, der, mit besonderen Instinkten ausgestattet, die Kleintiere aufzuspüren weiß.

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L:

Lauffeuer:

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich nicht selten die Nachricht, dass die Nachbarin eine neue Frisur, ein neues Kleid oder gar einen neuen Mann hat. Gegen diese Art Feuer ist die Feuerwehr bislang noch machtlos.

Löschblatt:

  1. Von der Feuerwehr benutzte, unbrennbare Papierplane, die Flammen erstickt.
  2. Entgegen dem irreführenden Namen ein Produkt der Papierindustrie, das nicht zum Löschen eines Brandes geeignet ist, sondern Gegenteiliges bewirkt.


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M:

Maskendichtprüfgrät:

Apparatur zur Überprüfung des Dichtheitsgrades von Gurkenschaummasken der Ehegattin.

Maß-Einheit:

Bayerische Flüssigkeitsmessgröße in Kurzform (Kurzform: "Maß").

Mundschwämme:

Wurden in grauer Vorzeit mit Löschwasser getränkt und in voll gesogenem Zustand in den Mund genommen. Die Mundschwämme fungierten als Rauchfilter, kamen aber bald aus der Mode, da sich gefährliche Krankheiten wie Mundpilze und Mundfäule unter den Feuerwehrmännern epidemisch ausbreiteten.

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N:

Nachlöscharbeiten:

Umtrunk nach erfolgreicher Brandbekämpfung. Nachlöscharbeiten haben meist morgendliche Brände bei den ausführenden Feuerwehrleuten zur Folge.

Nennausladung:

Gegenteil von Nenneinladung. Ausladung von Feuerwehrballgästen, bei der die Ausgeladenen namentlich genannt werden.

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O:

Oberfeuerwehrmann:

Höherer Dienstgrad, der die Verpflichtung beinhaltet, bei feuerwehrlichen Festivitäten als Kellner zu fungieren.

Ölunfall:

Beinbruch eines in ölmalenden Sonntagsmalers. Wird nicht mit japanischem Heilpflanzenöl sondern mit Gips kuriert.

Optischer Rauchmelder:

  1. Transformator zur Übersetzung indianischer Rauchzeichen. Findet hauptsächlich Anwendung bei den Texas Ranger Fire Riders.
  2. Marathonlaufender, erprobter Feuerwehrmann mit hochauflösendem Sehvermögen.
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P:

Pfandflasche:

Löschwassergefäß im Mehrwegsystem. Für größere Einsätze auch im praktischen 12er Kasten erhältlich.

Piepser:

Funkmelder oder Meldeempfänger. Von leidgeplagten Ehegattinnen der tapferen Feuerwehrmänner, auch liebevoll "Interruptus" genannt, da der Piepser immer wieder daran erinnert, dass die Löschpflichten der Feuerwehr absoluten Vorrang vor allen anderen Pflichten haben.

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R:

Rauchfahne:

Ähnlich der Alkoholfahne wird die Rauchfahne bei der Gefahr übermäßiger Giftstoff-Inhalation gehisst.

Rauchzeichen:

IBM-kompatibles Telekommunikationssystem der SIOUX (Southern Iowa Organisation of United Xanotypographicommunication).

Rettungssäule:

Im Notfall rasch anzubringende unbrennbare Metall-Säule, die den Einsturz brennender Gebäude verhindern soll. Die Kapitelle der Rettungssäulen sind meist im ionischen, dorischen oder korinthischen Stil gestaltet. Für den Laien ist die Rettungssäule nur schwerlich von einer Rauchsäule zu unterscheiden.

Rettungstuch:

Um ein besonders schmuckes Aussehen der Feuerwehrleute zu garantieren, beschäftigt der Deutsche Feuerwehrverband etliche Modeschöpfer von Weltrang. Diese Haute-Couture-Schneider verwenden für die Herstellung der Uniformen ausschließlich feinstes englisches Tuch, welches mit einer speziellen unbrennbaren, asbestähnlichen Faser durchwebt ist.

Rundum-Kennleuchte:

Um in dem tumultartigen Gewimmel emsig löschender Feuerwehrleute den jeweils kommandierenden Brandmeister als obersten Befehlshaber zu kennzeichnen und dessen Kommandokompetenz zweifelsfrei optisch darzustellen, trägt dieser am Helm einen blinkenden Lichterkranz, die so genannte Rundum – Kennleuchte, ein unübersehbares Kennzeichen des Chefs.

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S:

Schachtdeckelhebegeschirr:

Modernes Gerät, das bei Schachtunglücken erheblich die Bergung von Personen erleichtert, die in Abfluss- und ähnlichen Schächten fest hängen.

Schaulustige:

Wichtige Mitarbeiter von Freiwilligen Feuerwehren und Berufsfeuerwehren, die dazu dienen, die Löscharbeit zu behindern. Ohne die Schaulustigen hätten die Feuerwehrleute meist niemanden, der ihnen im Weg steht und durch Besserwisserei auf die Nerven geht.

Schaum:

  1. Normalerweise weit verbreitetes Brandlöschmittel.
  2. In Notfällen von Feuerwehrmännern als Rasierschaum zu verwenden.
  3. In allergrößten Notfällen von Feuerwehrfrauen als Haarfestiger zu verwenden.

Sirene:

Wie ihre antiken Vorbilder lockt auch die moderne Sirene mit ihrem Gesang wackere Jünger des Feuergottes von überall her an. Häufig genug folgt auf den Lockruf der Sirene eine wahre Odyssee von Löschzügen.

Sprengmeister:

Diplomierter Gärtner (= Dipl. Gart.; Hochschulstudium nicht zwingend!), der in hochherrschaftlichen Parks die Überwachung der fachgerechten Bewässerung des englischen Zierrasens und die kunstvolle Ausbringung des Gießwassers auf die Blumenrabatten innehat.

Sprungtuch:

Textiles Trimmgerät für Feuerwehrleute.

Strohfeuer:

Begeisterung junger Burschen und Mädel für die Feuerwehr, die zwar bei der täglichen Arbeit rasch nachlässt, bei Grillfesten, Ausflügen, Skatrunden oder ähnlichen Feuerwehrtätigkeiten jedoch wieder rapide ansteigt.

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T:

Theatersicherheitswache:

Unterabteilung der Zensurbehörde.



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U:

UN-Nummer:

Dienstvorschrift ohne Kenn–Nummer.

Unterwasserlöscharbeiten:

Unterwasserlöscharbeiten gestalten sich immer schwierig, zumal das eigens präparierte Löschwasser nur schlecht vom umgebenden Umwasser zu unterscheiden ist. Selbst der berühmte Wasserforscher Jacques Cousteau hatte seine liebe Mühe, in Brand geratene Feuerquallen von seiner „Calypso“ aus zu löschen.

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V:

Verbandskasten:

Plural von Verbandskaste. Ähnlich den gesellschaftlichen Kasten in Indien, gliedert sich der Deutsche Feuerwehr-Verband in verschiedene Schichten, die Verbands-Kasten.

Verpuffung:

Schwache Explosion, die aber langsamer und mit geringerer Druckwirkung verläuft. Die Verpuffung fühlt sich gegenüber einer echten Explosion immer stiefmütterlich behandelt.

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W:

Wasser:

Grundstoff jeden Lebens und jedweden Löschvorgangs. In der Chemie ist Wasser das Oxid des Wasserstoffs (H2O). Die Physik versteht unter Wasser den flüssigen Aggregatzustand obiger chemischer Verbindung mit einem Siedepunkt von 100 Grad und einem Gefrierpunkt von 0 Grad Celsius. Da reines Wasser nahezu geruch-, geschmack- und farblos ist, nehmen die Bediensteten der Feuerwehr Wasser nur äußerst ungern zu sich.

Wasserförderung:

Staatliche Subventions- oder Fördermaßnahme zur Löschwasser-Kostendämpfung im Feuerwehrwesen nach dem Wasserförderungs-Gesetz (=WaföG). Nicht zu verwechseln mit dem BAföG (=Brand-und Ausbreitungsförderungsgesetz). Die Förderung wird mit dem "Schätzlineal" ermittelt.

Wassertrupp:

Kommandoruf. Von mittelhochdeutschen „ Spritzet dat Wasser ta rupp“. Im Lauf der Jahrhunderte zu „Wassert(a)rupp“ verschliffen.

Wasserwerfer:

Sportlicher Feuerwehrmann. Ähnlich dem Diskuswerfer wirft der Wasserwerfer mit Wasser. Das Wasserwerfen soll demnächst vom IOC als olympische Disziplin anerkannt werden.

WC:

Begriff aus der Umwelttechnik. Internationale Abkürzung für „Water Clearing“ (deutsch: Wasseraufbereitungsanlage). Auch unter der Abkürzung OO (Odorologency Organisation) beim Umweltbundesamt registriert. Das WC findet selbst in primitivst ausgestatteten Feuerwehrhäusern von Freiwilligen Dorffeuerwehren Verwendung zur Löschwasseraufbereitung.

Weinbrand:

Brand des hochentzündlichen Stoffes „Wein“. Kommt häufig in Branntweinbrennereien vor. Unter Köchen als "Flambieren" bekannt.

Weißglut:

Erhitzung des menschlichen Gemüts bei Verärgerung. Feuerwehrtechnische Löscharbeiten bisher erfolglos.

Wochenend-Neigungslehrgänge:

Die Wochenend-Neigungslehrgänge dienen der Nachwuchsförderung. Deshalb sollte die Teilnehmerzahl (inkl. Kursleiter/in) der W.-N. für die Jugendfeuerwehren gerade, das Geschlechterverhältnis paritätisch sein.

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Z:

Zigarette:

Von der Tabakindustrie gesponserte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für arbeitslose Feuerwehrleute.

Zündgrenze:

Nach den momentan herrschenden politischen Verhältnissen verläuft die europäische Zündgrenze von Hammerfest über den Bottnischen Meerbusen und den Skagerrak, den Ärmelkanal entlang, streift den Golf von Biskaya, überquert die Pyrenäen und endet in der Meerenge von Gibraltar.

Zündhütchen:

Umgangssprachlich für Feuerwehrhelm.

Zweiwegatmung:

Medizinisch korrekter Atemvorgang-, Gleichmaß von Ein- und Ausatmung. Gegensatz: Einwegatmung.

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Quelle: verschiedene Übersendungen von Besuchern unseres Webauftrittes