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Feuerwehr-Gedichte

Falschalarm

Aufgewacht mit schwerem Schädel,
grad´ geträumt von einem Mädel.
Alaaarm, der Pieper singt das Lied vom Brand,
"Drei" zeigt die Uhr, dort an der Wand.

Raus ! Ins kalte Auto rein,
frostig ist´s, es wird bald schnei´n.
Im Eis auf der Scheibe, nur ein Schlitz,
Eiskalt ist der Fahrersitz.

Motor blubbert, kommt in Gang,
kriegt schnell jenen hohen Klang.
Den man auch von Schumi kennt,
Und den man "höhertourig" nennt.

Reifen quietschen schon beim Start,
Kurventechnik: herzlich / hart!
"Ideallinie" nehmen, gradeaus,
da ist ja schon das "Feuerwehrhaus"!

Klar, jetzt ist der Motor warm,
Die Scheibe frei und - Falschalarm !

Ein "Bürger" tat den Melder drücken,
um dann fröhlich abzurücken.
Erwischen müsst´ man diesen Knaben,
Um ihm die Meinung mal zu sagen!

Quelle: Autor nicht bekannt

Schlagkraft der Feuerwehr

Wenn der Strom zeigt seine Macht,
wenn Feuersbrunst erhellt die Nacht,
wenn eigene Kraft reicht nicht mehr aus,
zu retten Mensch und Vieh und Haus,
dann schätzt ein jeder plötzlich sehr,
die Schlagkraft einer Feuerwehr !

Quelle: Autor nicht bekannt

Schlagkraft der Feuerwehr

Heiß und hell,
ganz schnell,
brennt es Häuser nieder.

Sogar Ortschaften und Wälder
fallen ihm zum Opfer.

Ganz schnell
und immer wieder
brennt es alles nieder.

Die Flammen,
sie rauben den Menschen den letzten Atemzug,
auch Tiere bekommen Luft nicht genug.

Es verödet allerhand,
aber danach entsteht viel fruchtbares Land.

Es wird gelöscht mit Wasser und Schaum
in jedem einzelnen Raum

Und brennt es mal bei dir,
dann kommen wir:
Die Feuerwehr!r !

Quelle: ALD

Die Feuerkämpfer

Zum Kampfe gegen das Untier des Feuers,
Sie halten zusammen und sind stets bereit!
Hilfe zu leisten, beim größten Unglück,
für alle Menschen in Schmerzen und Leid.

Das sind die tapferen Feuerwehrleute,
in den Städten und Dörfern auf dem Land.
Sie stehen zusammen wie treue Freunde,
mit Routine läuft alles Hand in Hand.

Jeder Kamerad schaut nach dem anderen,
denn im Einsatz geht's um den Ernst des Lebens!
Zur Erhaltung von Haus und Hof wird gekämpft,
wie oft streitet der Tod ?... und verliert dann vergebens !

Die Menschen und Tiere zu retten ist wichtig
und jeder der Truppe setzt sich stark dafür ein.
Gott schütze die Mannschaft, jeder soll's überleben...
Denn auch ihre Lieben, sie warten daheim!

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto KANADA

Die Freiwilligen Feuerwehrleute

Bei ihrer Familie oder auf der Arbeit,
die Freiwilligen sind immer auf Wacht!
Gott zur Ehr und dem Nächsten zur Wehr,
sie sind stets bereit, bei Tag und bei Nacht.

In den Dörfern und den Städten,
auf dem Wasser oder auf dem Land...,
kämpfen die freiwilligen Feuerwehrleute...
für all ihre Nachbarn, löschen sie jeden Brand.

Alles ehrenamtlich und ohne jeden Lohn,
zu retten, bergen und zu helfen, sind sie immer bereit...
sie halten zusammen als treue Kameraden,
und helfen einander in Schmerzen und Leid.

Undankbar sind manchmal einige Menschen,
Nur wenn in Not oder auch alles brennt...
sonst wird nie gefragt woher Hilfe kommt,
solange die Freiwilligen kommen und alles gut rennt!

Hilfe zu leisten für so manche Familie...
und zu retten aus den Flammen ein kleines Kind...
Das tun sie mutig und oft ohne jeden Dank,
Sie lassen alles stehn und kommen geschwind.

Doch eine Träne der dankbaren Mutter,
oder zarte Umarmung vom ängstlichen Kind...
dafür, und nichts weiter lohnt es sich doch...
weil sie Kameraden der freiwilligen Feuerwehr sind!

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto KANADA

Der Feuerwehrmann

Ich spute mich sehr in tiefer Nacht -
Durch den Melder bin ich aufgewacht.
Ich eile zur Wache,
wobei ich mir Gedanken mache,
was die Nacht wohl bringen mag -
Ein Unfall? Feuer? Anschlag?

Rauf auf den Wagen!
Sekunden später durch schwarze Gassen jagen.
Das Ziel ist erreicht, so mancher erbleicht:
Lichterloh brennt ein Haus.
„Noch Leute drin!“ – oh ein Graus.

Drei Kinder gerettet, die Eltern auch,
doch sind sie nicht mehr gebettet - Das Haus ging auf in Asche und Rauch.
Ein Glück, niemand ist tot
und doch herrscht große Not.

Die Nacht verbringen die Armen
noch bei uns im Warmen.
Für diese schreckliche Nacht
sind sie auf der Wache untergebracht.
An Schlaf ist nicht zu denken,
auch wir sitzen noch auf den Bänken.

Die Nacht ist noch nicht vorbei,
da beginnt sie von vorn, die Litanei.
Die Leitstelle meldet einen „VU“
und wieder geht es hektisch zu.
Diesmal ist’s die Autobahn,
lange Strecke, weit zu fahr’n.

Wir wissen nicht, wie es geschah,
doch jeder weiß noch, was er sah.
Wir kehren heim im Morgengrauen,
müssen das Gesehene erst mal verdauen.
Nach solch einem Tag
so manch einer denken mag:
Feuerwehr? Das lass’ ich lieber sein,
ich geh’ in den Sportverein.

Und mehr als ein Feuerwehrmann wohl täglich denkt:
„Nun hab ich mir für and’re die Knochen verrenkt,
doch selten wird uns was geschenkt,
0ft nur der Spott auf uns lenkt.
Wieso mach ich denn das?
Wieso spiel ich nicht Tennis oder sonst irgendwas?“

Überwiegen die schönen Momente so sehr?
Oder verdrängt man Schlimmes nur viel mehr?
Ist es das Gefühl von Glück,
wenn man der Mutter sagen kann:
„Ihrem Kind geht es gut,
Von bleibenden Schäden - kein Stück!“
Oder: „Frau Meier, nur Mut,
er wird’s folgenlos überstehen, ihr Mann!“?
Ist es das Gefühl zu geben,
Wonach and’re dringend streben:
Zu helfen liegt in deiner Macht -
Am Tage und in tiefer Nacht.

Ist es das, was uns bewegt?
damit das Kind sich morgen noch regt?
Ist es das, wonach wir streben?
Riskieren wir dafür unser Leben?
Ist es das, was uns bei Stange hält?
Was uns verzichten lässt auf Geld?
Ist das der Grund für all die Sachen?
Die wir ehrenamtlich machen?

Quelle: Autor nicht bekannt

Die FLUT

Vieles geht darin verloren,
von dem, was der Mensch erschuftet hat!
Eine Flut wie diese hält niemand auf,
der Strom wird stärker und immer noch nicht matt.

Retten was zu retten ist,
Menschen und Tiere sind uns wichtig...!
Euer Hab und Gut wird man wieder erarbeiten,
und all dies ist zur Zeit sehr nichtig!

Alte deutsche Städte leiden nun schon wieder,
man hatte sie doch gerade wieder aufgebaut!
Im Osten bereits seit der Wende,
gen Himmel beten viele Menschen laut.

Die Feuerwehrleute, THW, das rote Kreuz...
einfache Bürger und noch viele mehr,
tausende von Jugendlichen füllen Sandsäcke,
wie ein großes, gewaltiges Heer.

Alle Menschen halten jetzt fest zusammen!
War es denn nicht immer so, in der Not...?
Als alles verloren ging in Deutschland...,
für viele brachte es damals sogar den Tod.

Ein neues Leben begann für alle im Osten...,
die Wiedervereinigung brachte frischen Mut.
Man baute wieder auf mit erneuter Kraft,
nun versinkt der Traum in dieser Flut.

War es doch niemals leicht im Leben...,
unser deutsches Volk weiß darüber Bescheid!
Zusammenhalten heißt es nun wieder...,
hoffentlich sind wir Deutschen auch dazu bereit.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto KANADA

Die Freiwilligen

Die Kameradschaft bei den Freiwilligen ist unübertroffen
und als einfache Bürger sind sie stets bereit.
Wenn's irgendwo brennt oder jemand ist in Not,
verlassen sie ihre Arbeit und opfern ihre Zeit.

Gelder für die Feuerwehren sind wie immer sehr knapp,
Es reicht einfach nicht aus und wird auch nie mehr.
Vom Bürgermeisteramt bis zu den Politikern,
"von oben" kommt immer weniger Geld her.

Wenn irgendetwas fehlt, oder repariert werden muss,
dann müssen die Freiwilligen selber danach sehn,
sonst zerfällt manches noch mehr, weil die Mittel fehlen,
das kann man als Freiwilliger nicht verstehn!

Nun wird gestrichen, gemalt, repariert und gezimmert,
die Freiwilligen springen als Handwerker ein.
Als Elektriker, Klempner, Mechaniker wird geschafft,
dabei wird viel gespart, denn so muss es doch sein.

Ohne besonderen Dank oder irgendeinen Lohn
wird alles geschaffen für ihre eigene Feuerwehr.
Neben der beruflichen Arbeit und den Einsätzen dazu
haben sie nun fast keine Freizeit mehr.

So, ihr restlichen Bürger, zeigt allen Freiwilligen, Respekt
und Anerkennung für ihre freiwillige Zeit.
Auch für ihre selbstlos tapferen Rettungsarbeiten
um euer Haus und Leben zu retten, sind sie stets bereit.

Alles wird getan mit sehr viel Menschlichkeit,
..."Gott zur Ehr", dem Nächsten zur Wehr",
von allen Rettern dieser tapferen Engelschar
sind sie die wichtigen, die Freiwilligen bei jeder Feuerwehr!

Dieses Gedicht schrieb Euer einfacher Bürger und Feuerwehrdichter,
zu Ehren und in Dankbarkeit für alle Freiwilligen Feuerwehrleute.
~~~"Diese tapfere rettende Engelschar!"~~~

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto KANADA

Die FEUERWEHR-KAMERADEN

Einer für alle und alle für einen...,
sie halten zusammen, mag kommen was will.
So ist es im Einsatz beim Löschen des Feuers,
sie schau'n nach einander, bis alles ist still.

Ihre Kameradschaft wird gepflegt,
ob in der Halle oder später in freundlicher Runde.
Wenn einem etwas fehlt, so merken's die andern!
Für einander sind sie da, auch zu jeder Stunde.

Bei den vielen wichtigen Feuerwehr-Übungen
oder vom Alarm bis zum großem Gefecht,
denkt so mancher an den Rat seiner alten Kameraden,
denn ihr gutes Vorbild und ihre Freundschaft war echt.

Zu ihrer Feuerwehr in der Stadt oder im Ort,
darauf sind die meisten Kameraden ganz stolz!
So halten Jung und Alt für immer zusammen,
denn richtige Feuerwehrleute sind aus gleichem Holz.

Möge der St. Florian nach jedem schauen,
so wird er nie alleine in den Einsatz gehn...!
Mit Gottvertrauen und der Gewissheit, dass auf dieser Welt...
seine treuen Kameraden ihm zur Seite steh'n!

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto KANADA

Die verbündeten Retter

Das THW, die FW und das Deutsche Rote Kreuz,
sie arbeiten zusammen oft Hand in Hand!
Bei Erdbeben, Flut und so manchem Unglück
zu Hause oder in einem fremden Land.

Es wird schnell gerettet, was zu retten ist,
und somit geholfen den Menschen in Not,
mit Medikamenten, Decken, Zelten und Essen.
Durch diese erste Hilfe wird oft verhindert der Tod.

Alle drei der Gruppen sind spezialisiert
und jede einzelne weiss, was sie tun muss,
Erste Hilfe, Feuerlöschen und Einstürze zu verhindern...,
ein Rennen gegen die Zeit, so geht's bis zum Schluss.

Die Spürhunde und ihre Trainer kommen auch zum Einsatz
in Trümmern und Schutt bei den meisten Beben.
Sie suchen nach den Opfern in kürzester Zeit,
und retten so oft auch manches tödlich bedrohte Leben.

Kameradschaft, Vertrauen sind der unerschütterliche Grund,
auf dem diese Gruppen zusammen im Einsatz steh'n,
gemeinsam und tapfer werden Gefahren überwunden,
bevor sie zuletzt dann den Erfolg ihres Kampfes seh'n.v
Das THW, die Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz,
als Verbündete zusammen bei manchem Unglück,
Dank sei allen Kameraden dieser dreieinigen Gruppen,
in der Hoffnung, sie kommen alle lebend und heil zurück.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto KANADA

Die Kameraden/innen der FFW Raschau

Ihr tapferen Feuerwehrleute von Raschau!
Gerufen habt ihr mich zu jener Zeit...,
ein Gedicht über die Feuerwehr zu schreiben...,
und dafür war ich sofort bereit.

Wie dies Gedicht anfangen sollte,
obwohl ich es am Anfang nicht richtig wusste...,
aus meiner Tiefe kam mir der Sinn,
so schrieb ich es nieder, weil ich es musste!

"Die Feuerkämpfer", so sollte es heißen...
In Gedanken stand ich euch zur Seite!
Beim Schreiben der Linien dachte ich darüber nach,
wie ihr Kameraden das Feuer besiegt..., im Streite!

Eure treue Kameradschaft ist sehr wichtig,
so soll es auch in der Zukunft sein...!
Verbunden sind eure Alten mit der Jugend,
wie die Familien bei euch daheim!

Zum Einsatz bereit, um das Feuer zu löschen...
zu retten und bergen seid ihr stets bereit...!
Im Frühling, Sommer, Herbst und im Winter...,
auch wenn es regnet und stürmt ..., und wenn es schneit!

Möge der Herrgott euch alle beschützen,
und der St. Florian immer mit euch sein...!
In Treue als Kameraden ewig verbunden,
denn bei der FFW Raschau steht keiner allein.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto KANADA

Die Jugendfeuerwehr

Nichts macht mehr Spaß, doch ist eine große Ehr´,
dabei zu sein, bei der Jugendfeuerwehr!
Die Kameradschaft ist alles und einmalig,
bei der Jugend der freiwilligen Feuerwehr.

Die gesamte junge Mannschaft übt und trainiert,
über Fahrzeuge und Ausrüstungen wird vieles gelehrt.
Ordnung und Disziplin wird groß geschrieben,
und der Lohn ihrer Tat ist bei allen begehrt!

Die Jugendfeuerwehrwarte sind zumeist sehr strenge,
bei der Ausbildung der Feuerwehr muss es so sein!
Wenn es im Einsatz später richtig drauf ankommt,
da steht mancher im Kampfe mit dem Feuer allein.

Dann kommt es drauf an, was man zuvor erlernte,
was zu tun ist, wenn man selbst entscheiden muss,
die Lehren der Alten, noch frisch im Sinn,
sind dann sehr wichtig, oder sonst ist es Schluss!

Die Alten und die Jungen bleiben dadurch verbunden,
und wenn nur im Geiste bei jedem Gefecht!
Respekt für einander, dieser sollte stets sein,
bei der Feuerwehr ist die Kameradschaft noch echt!

Doch auch Spaß muss sein bei den Jugendlichen,
und bei manchem Treffen geht es ganz toll her...!
Erlebt wahre Freundschaft unter Gleichgesinnten,
werde Mitglied der Jugendfeuerwehr!

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto KANADA

Die Bürger und ihre Feuerwehr

Einige Bürger wissen sehr wenig über ihre freiwillige Feuerwehr!
Nur, dass sie zeitlich da sein muss, wenn es irgendwo brennt,
egal ob ein Stau auf der Autobahn oder im Stadtverkehr,
bald kommt Feuerwehr, doch die Zeit ist kostbar und rennt!

Viele Bürger verstehen es nicht, während sie warten, nur für ein paar Minuten,
denn die Feuerwehr sollte doch schon längst da sein, weil man sie braucht!
Sie wurde doch gerufen weil es brennt, dann müsste sie sich auch sputen,
die Flammen lodern hoch zum Dach, alles qualmt und raucht.

Das Martinshorn hört man in der Ferne, bald kommt unsere Feuerwehr!
Hoffnung ist auf den Lippen der Bürger, die Retter sind endlich nah!
Nun biegen sie um die Ecke, die Kameraden der freiwilligen Wehr,
Die Schläuche kommen raus, die Pumpe faucht, das Wasser ist da!

Die Leiter hoch, zwei Kameraden, sie kämpfen von oben ins Feuer hinein!
Jemand im Haus?, keiner weiß es genau von den Bürgern am Ort...;
Freiwillige brechen die Haustür nieder, in die Flammen hinein...,
sie kommen bald wieder, tragen zwei Kinder aus dem brennenden Hause fort.

Auch die Nachbar Wehr löscht, mit allen Kameraden.
Kein Mensch mehr im Haus...,
der Dachstuhl, gerettet, von Gottes Gnaden!
"BRAND AUS!"

Das Feuer ist aus, doch die Neugierde der Bürger bleibt,
bis alles vorbei ist in später Nacht!
"Einer für alle, und alle für einen",
Ein paar Freiwillige bleiben zurück und halten Wacht !

"Ihr Bürger, nun denkt doch einmal richtig darüber nach,"
wenn ihr sie braucht, diese rettende freiwillige Schar...,
bei Tag oder Nacht sind sie immer da und stehen bereit,
und gerade das nehmt ihr hin, als selbstverständlich und klar!

Nun zeigt wenigstens ein bisschen mehr Respekt,
für die selbstlosen, tapferen Feuerwehr-Kameraden und ihre ehrenhafte, freiwillige Arbeit.
Jeden Bürger und Fremden in der Not zu retten,
aus Mitgefühl in ihrer einmaligen Menschlichkeit!

"Gott zur Ehr, und dem Nächsten zur Wehr"
Dies ist der wichtigste Spruch aller Feuerwehr-Kameraden,
bei jeder freiwilligen Feuerwehr.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Reinsch ©
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto KANADA

Feuerwehr-Erlkönig

Wer braust so schnell durch Nacht und Wind?
Die Feuerwehr ist’s, der Alarm war blind.
Die Kameraden konnten es nicht wissen,
noch kurz davor lagen sie in ihren Kissen.

Aus süßen Träumen die Sirene sie weckte
und sie mit Pflichterfüllung neckte.
„So komm doch schon du Feuerwehrmann,
zieh’ deine schönen Sachen an,

all das, was du zum Einsatz brauchst
(auch Zigaretten, falls du rauchst!),
nimm deinen Platz im Fahrzeug ein,
lass 9 Mann eine Gruppe sein.“

Und mit Blaulicht und Gebraus
verlässt man das Gerätehaus.
Den Kameraden wird es bange,
denn die Fahrt dauert schon lange.

Doch als der Gruppenführer spricht:
„Hört ihr des Feuerteufels Stimme nicht?“,
geht durch die Reihen nur ein Stöhnen.
„Will uns der Kerl etwa verhöhnen?“.

So fahr’n sie durch die dunkle Nacht,
es zuckt ein Blitz, der Donner kracht.
Der Maschinist das Fahrzeug lenkt,
dabei den Einsatz überdenkt.

Und wieder hört man dieses Flüstern,
als ob schon hohe Flammen knistern.
Die Mannschaft fängt nun an zu fluchen:
„Solln wir das Feuer etwa suchen?“

Erreicht den Einsatzort mit Not,
im Osten kommt das Morgenrot.
Ums Herz, da wird es ihnen warm,
die Leitstelle sagt: „Falscher Alarm!“

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Christian Jacob

Feuerwehr-Gedicht

BEI FEUERSBRÜNSTEN IST KEIN SPASSEN,
AUCH NICHT BEI GROSSEN WASSERMASSEN,
EIN UNFALL, WENN AUCH EIN GANZ SCHLIMMER,
DIE FEUERWEHR KOMMT IMMER.

DOCH AUCH BEI SCHEINBAR KLEINEN DINGEN,
WIE ÖLBINDEMITTEL AUF DIE FAHRBAHN BRINGEN
UND HINTERHER ZUSAMMENFEGEN,
WERDEN WIR UNS SCHNELL BEWEGEN.

UNSERE FREIZEIT OPFERN WIR,
UM EINZUFANGEN EINEN STIER
UND AUCH JEDER KAMERAD MAL RENNT,
WENN NUR KARTOFFELKRÄUTICH BRENNT.

DURCH SCHULUNG UND AUCH AUSBILDUNGEN
IST ES UNS SICHER DOCH GELUNGEN,
DIE RICHTIGEN TAKTIKEN ANZUWENDEN
UM DEN EINSATZ ERFOLGREICH ZU BEENDEN.

SIND WIR IM STÜTZPUNKT ANGEKOMMEN,
WIRD UNS EIN KLEINES BIER SEHR FROMMEN.
WIR KÖNNEN UNS DIE KEHLE FEUCHTEN
UND DEN EINSATZ MAL DURCHLEUCHTEN.

DENN MEISTENS KOMMT KRITIK VON LEUTEN,
DENEN WIR SONST NICHTS BEDEUTEN.
UND SOMIT WENDEN WIR’S ZUM GUTEN,
WENN WIEDER DIE SIRENEN TUTEN.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Christian Jacob

Feuerwehr-Märchen (frei nach Gebr. Grimm)

ES WAR EINMAL EIN GROSSES FEUER
UND ALLEN WAR ES NICHT GEHEUER.

EIN TRUPP STAND HIER UND EINER DA,
WER WEISS, WIE ALLES DIES' GESCHAH'.

SO HABEN SIE SICH VOLLGESPRITZT,
DIE GLUT HAT SICH NOCH MEHR ERHITZT.

DOCH HATTEN SIE DANN DIE KONTROLLE
UND KAMEN SICH NICHT IN DIE WOLLE.

GEMEINSAM UND AUCH ABGESPROCHEN
HABEN SIE DIE FEUERSBRUNST GEBROCHEN.

NACH DES EINSATZLEITERS BEFEHLEN,
WARUM SOLLTE MAN DIES' VERHEHLEN.

ZURÜCK BLIEB IN DER STUBE EINE PFÜTZE
UND ETWAS SCHWEISS UNTER DER MÜTZE.

SO HAT ES MIT GEBALLTER KRAFT
DIE FEUERWEHR AUCH DIESEN BRAND GESCHAFFT!

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Christian Jacob

Feuerwehr-Märchen (frei nach Gebr. Grimm)

ES WAR EINMAL IN LETZTEN TAGEN,
DA KAM EIN GROSSER, SCHNELLER WAGEN.

DER TAT SEIN GANZES ÖL VERLIEREN,
UM DAMIT DIE STRASSE ZU POLIEREN.

SO DASS DIE GANZE SACHE FLUTSCHTE
UND JEDES FAHRZEUG WIRKLICH RUTSCHTE.

NACHDEM ES PAARMAL HAT GEKRACHT,
MAN SICH GEDANKEN DOCH GEMACHT.

ERST HAT MAN MAL EIN SCHILD GESTELLT
UND DANN DIE FEUERWEHR BESTELLT.

DIE SACHE, DIE LAG ARG IM BÖSEN,
NUR FEUERWEHR KONNTE DEN FALL DANN LÖSEN.

ÖLBINDEMITTEL AUF DIE FAHRBAHN GEBEN
UND HINTERHER ZUSAMMENFEGEN.

DOCH SIND SIE NICHT GENÜGEND LEUTE,
DANN KEHREN SIE BESTIMMT NOCH HEUTE.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Christian Jacob

Feuerwehr-Lied

Wühlt, ihr Winde,
Braust, ihr Flammen,
Treibt es in die freie Nacht!
Glüht es nieder,
Brennt zusammen,
Was uns krank und elend macht!
Hei, da geht ein lichtes Freuen,
Geht ein Stürmen durch den Brand!
Funken, Funken will er streuen,
Funken übers deutsche Land.
Dass die Glocken wieder schallen,
Dass die Ketten von uns fallen,
Dass die Zeit uns reife,
Dass der alte Zorn uns greife,
Dass die Glut die Tränen sauf':
Feuer, spring auf!
Pfeift der Wind uns Lügen zu,
Heil'ge Flamme, führe du!
Feuerhelle, groß und klar,
Mach uns stark und mach uns wahr!

Quelle: Georg Stammler

Gute-Nacht-Gedicht

Brennt ein Feuer, 1, 2, 3,
eilt die Feuerwehr herbei!
Macht mit Wasser viel Geklecks,
auf das Feuer, 4, 5, 6.
Löscht das Feuer, 7, 8,
fährt nach Hause - Gute Nacht!
Schläft nicht lange, 10 und 9,
weil sie jetzt tut müde sein!
Doch schon wieder, 1, 2, 3 ...
weiter geht`s mit Zeile 2!

Quelle: Autor nicht bekannt

Die Feuerwehr

Sonntagnachmittag ist´s: Die Feuerwehr tritt zur Übung an.
Die Handdruckspritz wird geprobt, die Mannschaft lernt die Motospritze führen.
Neugierige stehen ringsumher und kritisieren.
Ein junger Mann, Landwirt im Besitz von vielen Morgen,
plage sich zu seinen noch mit diesen Sorgen:
"Unnütze Arbeit, was die machen, es geht ja gerade zu wie beim Militär.
Das Schönste ist: Wir Steuerzahler müssen liefern noch die Sachen ....
Wann brennt´s denn mal bei uns? Was brauchen wir ´ne Feuerwehr?"

`S ist Mitternacht´ger Stunde. Alles liegt in tiefer Schlummer.
Vergessen ist des Tages Freud´, vergessen auch des Tages Kummer.
Da, horch! --- ALARM --- Die Hörner gellen.
Die Menschen laufen durch die Straßen --- Hunde bellen.
Schon immer größer wird das Flammenmeer.
Und angstvoll hört man rufen: Wo bleibt nur die Feuerwehr?

Laufschritt marsch - marsch! Kameraden eilt!
Freiwillig übernomm´ner Pflicht woll´n wir genügen!
Vergesst den Grimm, begrabt den Streit!
Wir kennen weder Hass noch Neid.
Das Feuer ist der Feind! Das wollen wir besiegen!
Laufschritt marsch - marsch !
Aufatmen hört man´s rings umher :
Gott sei Dank! Jetzt kommt die Feuerwehr!

Mit Schläuchen vor! Hell tönen die Signale.
Die Motorspritze summt, speit Wasser aus im hohen Strahle.
Das ganze Dach steht schon in Flammen.
Oh kommt und helft geschwind!
Ein junges Weib, es ruft und bricht zusammen:
"Mein Kind! - Mein Kind ...!!!"

Ein schriller Pfiff, ein kurz´ Kommando: "Die Leiter ran"!
Ein Steiger schon erklimmt die Sprossen.
Wie bei ´ner Übung steigt er auf, ganz unverdrossen.
Das Beil heraus, ein Fenster geht in Scherben.
Verschwunden ist er schon im Rauch ...
"Herrgott, der geht in sein Verderben" !

Minuten vergehen, - wie lang es doch gewährt -
Da - da erscheint der Retter wieder.
Vom Rauch geschwärzt steigt er zur Erde nieder.
Sein Haar ist angesengt, Brandwunden hat er an den Händen.
Jedoch das Kind, er bringt´s der Mutter unversehrt.

Sonntagnachmittag ist´s: Die Feuerwehr tritt zur Übung an.
Da schreit über den Platz ein junger Mann:
"Könnt ihr mir je mein unbedachtes Wort verzeih´n?
Wenn ja, dann nehmt mich auf in eure Reih´n.
Ich sag´ es laut jetzt, dass es jeder hör´:
Das nötigste in jeden Ort, ist die Feuerwehr"!

Quelle: Autor nicht bekannt

Die Feuerwehr

Wenn sich Autos überschlagen,
gibt es meistens Grund zum Klagen!

Brennt ein Christbaumkerzelein,
kann es schnell die Wohnung sein!

Auch das Wasser birgt Gefahr,
weiß man, wenn man luftlos war!

Dumm ist auch, es brennt ein Haus
und man kann dann nicht heraus!

Fällt was um, bricht wo was ein,
kann das ziemlich schrecklich sein!

Überschwemmungskatastrophen
lassen auch auf Hilfe hoffen ...

Und – wen braucht man dann gar sehr?
Natürlich uns – die Feuerwehr!

Quelle: Autor nicht bekannt

Nachwuchs bei der Feuerwehr

Gar schmerzlich sucht ein braves Mädchen
oft nach dem Lebenskamerädchen,
das ihm, vom Himmel vorbestimmt,
sein Herz in treue Hände nimmt.

Doch wehe! Manche hat's erfahren:
Die Liebe birgt auch viel Gefahren!
Man treibt mit ihr oft Spott und Hohn.
Wo findet man den Rechten schon?

Zu diesem Zweck empfiehlt sich sehr
der Nachwuchs bei der Feuerwehr.
Wohl ihr, die einen Wehrmann kennt,
sie weiß wohin, wenn's bei ihr brennt!

Schon ist er da, der brave Mann,
und weiß auch, wie er helfen kann,
nicht nur im Unglück, nein auch weiter,
als stets besorgter Blitzableiter.

Seht ihn euch an, den prächt`gen Kerle,
innen und außen eine Perle!
Am ganzen Leibe wohlbestückt,
das Antlitz kühn und bartgeschmückt.

Ob Feuer oder Unglücksfälle,
schon ist er kampfbereit zur Stelle!
Ein wahrer Held der Ehrenpflicht,
mehr als ein "Danke" will er nicht.

Drum, schöne Mädchen, lasst euch sagen,
wollt ihr's mit Männern wirklich wagen,
ruft flehend zu St. Florian:
Oh! Schick mir einen Feuerwehrmann!

Quelle: Autor nicht bekannt

Am Himmelstor

Petrus stand die Hand am Ohr,
wieder an dem Himmelstor;
vielen war von dieser Welt,
lang bei ihm Quartier bestellt.

Da rief er den Cherubim:
"Hört her! Ich befehle ihm,
Leute von der Feuerwehr,
lass er ohne weit'res her.

Lass sie ein ins Himmelreich,
wie sie ausseh'n ist mir gleich;
denn die Kerls ich seh's voraus,
löschen sonst die Hölle aus."

Ist dir um die Hölle bang?
Guter Petrus: Gott sei Dank!
In den Himmel kommt seither
jeder von der Feuerwehr.

Quelle: Autor nicht bekannt

Autos

Viele Autos - grad die schnellen,
neigen manchmal zum Zerschellen.

Quelle: Autor nicht bekannt

Feuerwehrfrust

Aufgewacht mit schweren Schädel -
grad´ noch geträumt von einem Mädel -,
der Piepser singt das Lied vom Brand.
"Zwei" zeigt die Uhr dort an der Wand.
Raus, ins kalte Auto rein;
frostig ist´s, es wird bald schnei´n.
Im Eis auf der Scheibe nur ein Schlitz,
eiskalt ist der Fahrersitz.
Motor blubbert, kommt in Gang,
kriegt schnell jenen hohen Klang,
den man vom Nürburgring her kennt
und den man "höhertourig" nennt.
Reifen quietschen schon beim Start,
Kurventechnik: herzlich/hart,
"Ideallinie" nehmen, gradeaus -
da ist auch schon das "Spritzenhaus".
Klar, jetzt ist der Motor warm,
die Scheibe frei und -
Fehlalarm!
Ein "Bürger" tat den Melder drücken,
um dann fröhlich abzurücken.
Erwischen müsst´ man diesen Knaben,
um ihm - die Meinung mal zu sagen.

Quelle: Autor nicht bekannt

Rauchen im Bett

So mancher raucht im Bette,
die letzte Zigarette.
Wird die Feuerwehr geholt,
ist er meistens schon verkohlt!

Quelle: Autor nicht bekannt

Weihnachtsgedicht (1)

Manche holen sich a Tännchen,
when this brennt, they cry "Attention".
Rufen for the Feuerwehr:
"Please come quick to löschen her!"
Goes the Tännchen of in Rauch,
they are standing on the Schlauch.

In the kitchen of the house
mother makes the Christmasschmaus.
She is working, schufting, bakes
hit is now her Yoghurtkeks.

And the Opa says als Tester:
"We are killed bis to Silvester".
Then he fills the last Glas wine -
yes, this is the christmastime!

Day by day does so vergang,
and the holy night does come.
You can think, you can remember,
this is immer in Dezember.
Then the childrenlein are coming
candle-Wachs is abwärts running.

Bing of Crosby Christmas sings
while the Towerglocke rings
and the angels look so fine -
well this is the Weihnachtstime.

Baby-eyes are big and rund,
the familiy feels kerngesund
when unterm Weihnachtsbaum are hocking
then nothing can them ever shocking.
They are so happy, are so fine -
this happens in the Chistmastime!

The animals all in the house,
the Hund, the Katz, the bird, the mouse,
are turning round the Weihnachtsstress,
enjoy this day as never nie,
well they find Kittekat and Chappi
in the Geschenkkarton von Pappi.

The familiy begins to sing
and wieder does a Glöckchen ring.
Zum Song vom grünen Tannenbaum
the Tränen rennen down and down.

Bis our mother plötzlich flennt:
"The christmas-Gans im Ofen brennt!"
Her nose indeed is very fine
Ende of the Weihnachtstime.

Quelle: Unbekannt

Weihnachtsgedicht (2)

When the last Kalender-sheets
flattern through the Winter-streets
and Decemberwind is blowing,
then is everybody knowing,
that it is not allzuweit.
she does come, the Weihnachtszeit.

All the Menschen, Leute, people
flippen out of ihrem Stubel
run to Kaufhof, Aldi, Mess
make Konsum and business.
Kaufen this und jenes Dings
and the churchturmglocke rings !

Manche holen sich a Tannchen.
When this brennt, they cry : Attention!.
Rufen for the Feuerwehr;
Please come quick, and rescue her !
Goes the Tannchen off in Rauch
they are standing on the Schlauch.

In the kitchen of the house
mother makes the Christmasschmaus.
She is working, schufting, bakes,
Hit is now her Yoghurtkeks.
And the Opa says as Tester;
"We are killed bis zu Silvester".
Then he fills the last Glas wine,
yes, this is the Christmastime.
Day by day does so vergang,
and the holy night does come.
You can think, you can remember,
this is immer in December !

Then the childrenlein are coming
candle-wachs is abwarts running,
Bing of Crosby Christmas sings
while the Towerglocke rings
and the angels look so fine
Well ! This is the Weihnachtstime

Baby-eyes are big and rund
the family feels kerngesund,
when unter'm Baum is hocking-
then nothing can them shocking.
They are so happy, are so fine
this happens in the Christmastime.

The animals all in the house
the Hund, the Katze, the bird, the mouse,
are turning round the Weihnachtstree
enjoy the day as never nie,
weil they find Kittekat and Schappi
im Geschenkkarton von Pappi.

The family begins to sing
and wieder does a Glockchen ring.
Zum song vom grunen Tannenbaum
die Traen rennen down and down-
bis the mother plotzlich flennt:
"Die Gans im Ofen ist verbrennt! "
because her nose is very fine
wie jedes Jahr zur Christmastime.
So all can say the fest is nice,
but all of this hat seinen Preis.
The nervs are laying alle blank,
This is mir klar, by this Gestank
from the verbrennte Weihnachtsgans

This must etwas besonderes sein.
All people stimmen mit mir ein
and sing with me so loud and clear
MERRY X-MAS AND A HAPPY NEW YEAR

Quelle: Unbekannt

Weihnachtsgedicht (3)

When the snow falls wunderbar
And the children happy are,
When the Glatteis on the street,
And we all a Glühwein need,
Then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit

Every Parkhaus ist besetzt,
Weil die people fahren jetzt
All to Kaufhof, Mediamarkt,
Kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things
And the Christmasglocke rings.

Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...
Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks

Daddy in the Nebenraum
Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
He is hanging auf the balls,
Then he from the Leiter falls...
Finally the Kinderlein
To the Zimmer kommen rein

And es sings the family
Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
And the jeder in the house
Is packing die Geschenke aus.
Mama finds unter the Tanne
Eine brandnew Teflon-Pfanne,

Papa gets a Schlips and Socken,
Everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
All around is Harmonie,
Bis mother in the kitchen runs:
Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr
With Tatü, tata daher,
And they bring a long, long Schlauch
And a long, long Leiter auch.
And they schrei - "Wasser marsch!",
Christmas is - now im - A..äh..Eimer...

Quelle: Unbekannt

Das Gedicht eines Feuerwehrmannes - Ich wünschte du könntest ...

Ich wünschte du könntest die Gram des Geschäftsmannes sehen,
als sein Lebenswerk in Flammen aufging oder die Familie, die nur nach Hause kam,
um ihr Haus und ihre Habseligkeiten beschädigt oder sogar zerstört vorzufinden.

Ich wünschte du könntest fühlen wie es ist, ein brennendes Schlafzimmer
nach eingeschlossenen Kindern abzusuchen,
die Flammen schlagen über deinen Kopf hinweg,
während des Kriechen schmerzen deine Handflächen und Knie,
der Fußboden gibt unter deinem Gewicht nach,
wenn die Küche unter dir zu brennen anfängt.

Ich wünschte du könntest die Furcht einer Ehefrau um 3 Uhr morgens verstehen,
wenn ich ihrem 40 Jahre altem Ehemann den Puls fühle und keinen finde.
Ich beginne irgendwie mit der HLW, hoffe entgegen jeden besseren Wissens ihn
zurückzuholen, aber ich weiß, dass es zu spät ist.
Aber seiner Frau und Familie muss ich das Gefühl geben,
dass alles Mögliche getan wurde.

Ich wünschte du könntest den unvergleichlichen Geruch von brennender Isolierungen,
den Geschmack von Ruß in deinen Schleimhäuten, das Gefühl der intensiven Hitze,
die durch deine Ausrüstung dringt, das Geräusch der lodernden Flammen
und die Beklemmung absolut nichts durch diesen dichten Rauch zu sehen,
nachempfinden - "Sensationen, an die ich mich zu sehr gewöhnt habe,
mit denen ich zu sehr vertraut geworden bin."

Ich wünschte du könntest verstehen,
wie es ist am Morgen zur Schule oder zur Arbeit zu gehen,
nachdem du die meiste Zeit in der Nacht, heiß und wieder nass durchgeschwitzt,
mit den verschiedensten Einsätzen verbracht hast.

Ich wünschte du könntest meine Gedanken lesen,
wenn ich zu einem entstehenden Feuer gerufen werde,
"Ist es ein falscher Alarm oder ein fortgeschrittenes, atmendes Feuer?
Wie ist das Gebäude konstruiert?
Welche Gefahren erwarten mich? Sind Menschen eingeschlossen?"

Ich wünschte du könntest in der Notaufnahme dabei sein,
wenn der Arzt das hübsche 5 Jahre alte Mädchen für tot erklärt,
nachdem ich es zuvor 25 Minuten lang versucht habe am Leben zuhalten,
sie wird nie zu ihrem ersten Date gehe können
oder jemals wieder die Worte "Ich liebe Dich Mama!" sagen können.

Ich wünschte du könntest die Frustration im Führerhaus des Löschfahrzeuges fühlen,
der Maschinist drückt seinen Fuß fest auf die Bremse,
Dein Daumen drückt den Schalter des Preßlufthorns,
wenn du dir vergeblich versuchst Vorfahrt an einer
vorfahrtberechtigten Kreuzung einzuräumen oder im Verkehrsstau.
Wenn du uns brauchst, wann auch immer es ist,
deine ersten Worte nach unserem Eintreffen werden sein,
"Es hat fast eine Ewigkeit gedauert, bis Ihr hier wart!"

Ich wünschte du könntest meine Gedanken lesen,
wenn ich helfe eine junge Frau aus den zertrümmerten Resten ihres Wagens zu ziehen,
"was wäre wenn es meine Schwester, meine Freundin oder eine Bekannte ist?
Wie werden ihre Eltern reagieren, wenn vor ihrer Tür ein Polizist steht,
der seine Mütze in Händen hält?"

Ich wünschte du könntest wissen,
wie es sich anfühlt nach Hause zu kommen, meine Eltern und Familie zu begrüßen,
aber nicht das Herz zu haben ihnen zu erzählen,
dass ich beinahe von meinem letzten Einsatz nicht zurückgekommen wäre.

Ich wünschte du könntest dir die physische, emotionale und mentale Belastung
von stehen gelassenem Essen, verlorenem Schlaf und verpasster Freizeit vorstellen,
zusammen mit all den Tragödien, die meine Augen gesehen haben.

Ich wünschte du könntest, die Kameradschaft und die Befriedigung Leben gerettet
oder jemandes Eigentum geschützt zu haben, erfahren, da zu sein,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort im Angesicht der Gefahr
oder aus der Hektik und dem Chaos heraus Ordnung zu schaffen.

Ich wünschte du könntest verstehen wie es ist
einen kleinen Jungen auf deinem Arm zutragen, der fragt, "ist meine Mama o.k.?",
und es ist dir unmöglich ihm in die Augen zu schauen,
ohne dass dir die Tränen in die Augen steigen und du weißt nicht was du sagen sollst.
Oder wie es ist einen alten Freund zurückzuhalten,
der mit ansehen muss, wie sein bester Kumpel in den Rettungswagen getragen wird,
und du weist genau, dass er nicht angeschnallt war.

Solange du dieses Leben nicht durchgemacht hast,
wirst du niemals wirklich verstehen oder einschätzen können,
wer ich bin, was wir sind oder was uns unsere Arbeit wirklich bedeutet.

Quelle: Übersetzt aus dem Englischen von der FF Bad Nauheim. Der Verfasser des Originals ist unbekannt.